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Normalgrößen (Damenbekleidung)
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BH-/Wäsche-Cupgröße
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BH-/Wäsche-Unterbrustumfang
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US-Größen
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  • 2XL
Schuhgrößen
EUUK
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  • 38½
  • 40
  • 40½7
  • 428
  • 42½
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Clever ausgesucht: der perfekte Bikini für jede Figur

Als der Bikini der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, sorgte er durch seinen knappen Schnitt für Aufsehen. Heute ist er längst fester Bestandteil bei Freizeit und Sport und unterstreicht den Stil der Trägerin. Elegant, schlicht oder verspielt – im Online-Shop bei WENZ finden Sie attraktive Bikinis in unterschiedlichen Designs und Farben zu günstigen Preisen.

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Kleiner Exkurs – die Geschichte des Bikinis

Seinen Namen hat der Damen-Bikini vom Bikini-Atoll, einem ringförmigen Korallenriff mit umschließender Lagune im Pazifischen Ozean. Schon früh in der Geschichte finden sich Hinweise auf Zweiteiler, die dem heutigen Bikini ähneln. Wandmalereien und Mosaike belegen Modelle aus dem 4. Jahrhundert. Diese frühe Form bestand aus einem Höschen und einem Brustband. Ungeklärt ist, ob es sich dabei um Unterwäsche, Bade- oder Sportmode handelte. Um 1900 trugen lediglich Anhänger der Freikörperkultur diese zweiteilige Bademode. Die Mehrheit entschied sich für Damenbadeanzüge, überwiegend hergestellt aus Jersey- oder Seidenstoffen. Ab den 1930er-Jahren wandelte sich der Trend von der vornehmen Blässe hin zu einer gesunden Bräune. Bekannt war hier vor allem eine dem Damen-Bikini angelehnte Form aus kurzem Rock und miederartiger Hose sowie einem BH-artigen Oberteil. In der Zeit vor und während des Zweiten Weltkriegs waren lediglich Einteiler mit Beinansatz erlaubt – der Bikini trat in den Hintergrund.

Der gelernte Automechaniker und spätere Modeschöpfer Louis Réard ebnete dem Bikini für Damen schließlich wieder den Weg. Am 5. Juli 1946 präsentiert er in Paris das Modell der Öffentlichkeit. Er musste eine Nackttänzerin engagieren, da sich kein Mannequin traute, die knappe Bademode zu tragen. In den 1950er-Jahren rückte das neue Idealbild der Frau in den Fokus: Wespentaille, runde Hüften und voller Busen. Stilikonen wie Marilyn Monroe oder Brigitte Bardot sorgten im Damen-Bikini für Aufsehen. Seinen vollständigen Durchbruch feierte die zweiteilige Bademode 1960 mit dem Schlager "Itsy Bitsy Teenie Weenie Yellow Polka Dot Bikini". Bis heute konnten sich vielfältige Formen und Designs des Zweiteilers etablieren. Unpraktische Materialien wie Woll-Mischgewebe wichen dabei leichteren Stoffen wie dem Trikotstoff. Coco Chanel – berühmt für das "kleine Schwarze" – entwarf 1914 erstmals Badebekleidung mit einer Kombination aus verschiedenen elastischen Stoffen. Auch bei heutigen Bikinis gewährleistet ein hoher Elastan-Anteil, dass der Stoff sich anpasst und bei nassem Zustand seine Form behält.

Damen-Bikini: aktuelle Formen und Charakteristika

Längst ist der Damen-Bikini aus dem Schatten des Badeanzugs getreten und zeigt sich in den unterschiedlichen Ausführungen für verschiedene Figurtypen. Eine bekannte Variante ist das Modell mit Spaghetti-Trägern und komfortabel geschnittenem Höschen. Üblicherweise sind Oberteil und Bikini-Höschen leicht gefüttert. Das sorgt für ein angenehmes Trageempfinden und verhindert ein Abzeichnen bei Nässe. Softcups – auch als Softschalen bezeichnet – formen das Dekolleté und tragen zu einem guten Sitz bei. An die Anfänge des Zweiteilers erinnert der Bandeau-Bikini. Dieser ist trägerlos und lediglich im Rücken mit Bändern oder Clipverschluss zu schließen. Bereits im antiken Rom war diese Bikiniform populär, wie Wandmalereien und Mosaiken aus dem 4. Jahrhundert belegen. Neben der genannten Variante des Bandeau-Bikinis gibt es diesen auch mit Kordel. Hierbei ist die Kordel zwischen den Brüsten an einem Ring oder Ähnlichem befestigt und im Nacken zu binden. Beim Triangel-Bikini verlaufen die Träger über den Nackenbereich statt über die Schultern und bieten so Sicht auf einen freien Rücken.

Der Tankini bewegt sich optisch zwischen Badeanzug und Bikini. Er hat einen figurschmeichelnden Effekt, da der Stoff weitestgehend den Bauch bedeckt. Seitlich angesetzte Raffungen unterstreichen diese Wirkung zusätzlich. Das Höschen ist bei diesem Damen-Bikini häufig in einer Pantyform gehalten und mit einem Gürtel geschmückt. Die unterschiedlichen Modeströmungen unserer Zeit führen zu immer neuen Bikinimodellen wie beispielsweise dem Burkini. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Bikini-Teilen und Burka. Entdecken Sie den Bikini für Damen in zahlreichen aktuellen Schnitten und Farben im WENZ Online-Shop!

Ihren Bikini in vielfältigen Designs bei WENZ bestellen

Für jeden Figurtyp gibt es den passenden Bikini. Jedoch sollte es nicht in erster Linie darum gehen, die Figur zu verstecken. Viel wichtiger ist, sich in der ausgewählten Bademode wohlzufühlen. Inszenieren Sie Ihre Formen, indem Sie zu einem Modell greifen, das Ihren Typ optimal unterstreicht. Ihr Outfit ergänzen Sie mit einem passenden Strandkleid oder einem bedruckten Badetuch zum Binden auf der Hüfte. Eine Tunika eignet sich hervorragend, wenn Sie vom Strand oder Pool zum Essen gehen möchten oder sich für ein nettes Zusammensein im Anschluss an sportliche Aktivitäten entscheiden. Ganz gleich, für welchen Bikini Sie sich entscheiden: Im Online-Shop von WENZ steht Ihnen eine große Auswahl exquisiter Modelle zur Verfügung. Unser Sortiment reicht von Bügel-Bikinis und Tankinis bis hin zu den klassischen Badeanzügen und Badekleidern in verschiedenen Größen. Stöbern Sie jetzt online und bestellen Sie Ihren Damen-Bikini einfach von zu Hause aus!

Mit WENZ den richtigen Bikini für jede Figur finden

Welcher Bikini für eine kleine Oberweite?

Form, Schnittführung und Farbwahl eines Bikinis tragen maßgeblich zu dessen Wirkung bei. Eine Frau mit kleinem Busen beispielsweise trägt vorzugsweise ein Modell mit Push-up-Effekt. Dieser Effekt entsteht durch Bügel, wattierte Cups oder herausnehmbare Kissen. Bei Letzterem hat die Trägerin die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, ob sie den Busen "pushen" möchte oder nicht. Eine stilvolle Alternative zum Push-up stellt der Bandeau-Bikini dar. Dieses Modell eignet sich für zierliche Figuren ebenso wie für Damen mit üppigerem Dekolleté. Erstere greifen hierbei bevorzugt zu Modellen mit aufwendig geschmückten Oberteilen – Details wie Volants lassen den Busen optisch größer wirken. Der Bikini mit Spaghetti-Trägern und der Triangel-Bikini eignen sich ebenso für verschiedene Figurtypen und wirken sportlich, elegant oder feminin. Schmale Trägerinnen tricksen mit Längsstreifen, grellen Farben und floralen Mustern.

Welcher Bikini bzw. welches Bikinioberteil für eine große Oberweite?

Wie zuvor beschrieben, sieht der Bandeau-Bikini sowohl bei kleinen als auch bei großen Brüsten sehr gut aus. Frauen mit üppiger Oberweite tragen allerdings lieber einen schlichten Bandeau-Bikini in gedeckten Farbtönen. Sicherheit verspricht ein doppeltes Verschlusssystem aus klassischem Clipverschluss am Rücken und Kordel im Nacken. Bei festen, großen Brüsten können Sie auf Neckholder Bikinis zurückgreifen, da diese keine Bügel besitzen und Ihre Brüste nicht zusätzlich vergrößert und gestützt werden. Wer die Silhouette schlanker zaubern möchte oder ein schlechtes Bindegewebe besitzt, entscheidet sich stattdessen für einen Bügel-Bikini in Schwarz oder mit einem asymmetrischen Muster. Bei diesem Modell sind die Bügel unterhalb der Brust in das Oberteil eingenäht. Dadurch sind sie unsichtbar, stützen aber gleichzeitig und geben eine gleichmäßige Form. Oder Sie tragen einen Tankini mit figurumschmeichelnder Röckchenform. Softschalen und ein formendes Vorderfutter im Höschen spenden Komfort. Alternativ wählen Sie einen Badeanzug – unifarben oder mit kontrastierenden Einsätzen und unterstreichen so Ihren persönlichen Stil. In der Regel verfügen Badeanzüge über ein Unterbrustband. Dieses entlastet Nacken- und Schulterpartie, da das Gewicht der Brust dann nicht mehr auf den Trägern allein liegt. Entdecken Sie Ihr neues Lieblingsmodell online bei WENZ!

Badeanzug oder Bikini?

Eine interessante Frage über die bereits seit Entstehung des Bikinis nachgedacht wird. Während der Bikini anfangs verpönt war und zu viel nackte Haut zeigte, ist er heutzutage nicht mehr wegzudenken und hat insbesondere bei jungen Mädchen und Frauen den Badeanzug überholt. Aber auch Badeanzüge erlangen ein Revival und werden von vielen bekannten Modeherstellern in zahlreichen ausgefallenen Varianten wie z.B. mit Schnürungen oder Cut-Outs hergestellt. Letztendlich haben sowohl Badeanzug als auch Bikini Vorteile und jede Frau sollte für sich entscheiden, welche Bademode ihr besser steht. Sie sollten sich wohlfühlen, egal ob Sie einen Bikini oder einen Badeanzug tragen. Achten Sie auf sich und Ihr Spiegelbild und entscheiden Sie sich für die Bademode, die Sie anspricht. Falls Sie dennoch gerne auf den Rat einiger Modeexperten hören wollen, geben wir Ihnen ein paar Modetipps für die richtige Auswahl von Bikini oder Badeanzug für jede Körperform. Da Bikinis mehr Haut zeigen, können diese auch die kleineren Problemzonen weniger gut verstecken, weswegen viele Frauen auf Badeanzüge zurückgreifen. Welche Bademoden Ihnen mit kleiner und großer Oberweite besser steht, haben wir Ihnen bereits beantwortet. Damen mit einem großen Po können zu Einteilern greifen, da diese optisch strecken und den Po so verkleinern. Bei einem kleinen bzw. flachen Po ist es egal, ob Sie zu Bikini oder Badeanzug greifen. Wichtiger ist der Schnitt der Hose. Sie sollten zu Panty Modellen greifen mit einem Muster, welches mittig vom Po platziert ist. So wirkt dieser voluminöser und Ihre Problemzone wird niemanden auffallen. Frauen mit kurzen Beinen, breiten Hüften oder einem kurvigem Bauch sind mit einem Badeanzug besser beraten, da dieser streckt und sie so größer bzw. schmaler wirken lässt. Auf auffällige Muster sollten Sie lieber verzichten, außer Sie wählen zarte Längsstreifen, um den Streckungseffekt noch einmal zusätzlich zu unterstreichen. Durch Badeanzüge mit Shape-Effekten können Sie ebenfalls noch das ein oder andere Kilogramm wegzaubern und so Ihr persönliches Wohlbefinden steigern. Sie finden Ihre Oberschenkel zu kräftig oder Ihre Schultern zu breit? Aus Sicht der Modeexperten können Sie sowohl Bikinis als auch Badeanzüge oder Tankinis tragen. In beiden Fällen sind sportliche Modelle perfekt um Ihre Vorzüge zu betonen, Rüschen oder Volants sollten vermieden werden. Ihnen geht es nicht um optische Effekte, sondern um die Funktionalität? Insbesondere Bandeau Bikinis, Triangel Bikinis oder trägerlose Bikinis verrutschen sehr leicht und halten einem Sprung ins Wasser nicht immer Stand. Wenn Sie also sportlich aktiv sein wollen und schwimmen gehen, tauchen oder schnorcheln möchten, sollten Sie entweder auf einen Sport Bikini mit enger Passform (ähnlich einem Sport BH) oder einen Badeanzug zurückgreifen, der eng an liegt und nicht bei Bewegungen direkt verrutscht.

Was ist der Unterschied zwischen Bikini und BH?

Es ist Sommer und die Temperaturen steigen, Sie sind unterwegs und haben vergessen einen Bikini einzupacken oder anzuziehen und fragen sich, ob Sie sich nicht auch in Ihrem BH sonnen können? Schließlich seien sich ein BH und ein Bikini so ähnlich. Natürlich können Sie sich auch in einem BH oder in Unterwäsche sonnen. Je nachdem, welche Unterwäsche Sie tragen, wird es einigen Menschen noch nicht einmal auffallen. Allerdings tragen viele Damen auch im Alltag Dessous, Spitzen-BHs oder schmale Slips bzw. Tangas, so dass Ihre Unterwäsche wahrscheinlich knapper ausfällt als Ihr Bikini und dadurch sehr betörend und aufreizend wirkt. Bevor Sie also Ihren BH als Bikini nutzen wollen, sollten Sie sich genau überlegen, was Sie heute drunter tragen und ob Sie möchten, dass jeder Ihre private Unterwäsche sehen kann. Neben dem optischen Unterschied zwischen Bikini und BH gibt es noch einen weiteren Unterschied: das Material. Beim Sonnen spielt dies keine Rolle, sobald Sie aber ins Wasser gehen, sollten Sie Ihre Unterwäsche gegen richtige Bademode eintauschen. Ein großer Vorteil von Bikinis ist, dass diese schnell trocknen und so das Erkältungsrisiko geringer ausfällt. Weiterhin verformen sich Bikinis bei Nässe nicht und das Material bleibt leicht und anschmiegsam an der Haut. BHs, welche aus Stoff bestehen, saugen sich mit Wasser voll, werden dadurch schwerer und verformen sich. Zum einen sehen so Ihre Brüste weniger schön aus, zum anderen wird so Ihr BH beschädigt und verliert dauerhaft an Stützkraft. Folglich können Sie BHs zum Sonnen tragen, sobald Sie aber ins Wasser möchten, sollten Sie besser auf einen Bikini zurückgreifen.

Wo kann man Bikini im Winter kaufen?

Während in den Sommermoden in jedem Ladengeschäft für eine Vielzahl von Bikinis geworben wird, sieht es im Winter eher mau aus. Nicht bei WENZ: Bei uns können Sie das ganze Jahr über bequem und einfach Bikinis online kaufen. Sie müssen weder die Haustür verlassen noch sich in den Kaufhäusern Ihrer Wintermode entledigen und dann gegebenenfalls auch noch frieren. Bikinis von WENZ werden zu Ihnen nach Hause geliefert und Sie können diese in gewohnter Umgebung anziehen und zurückschicken, falls Sie direkt mehrere Bikini Arten oder Größen gekauft haben.

Ab wann kann man Bikinis kaufen?

In den klassischen Einkaufsläden werden Bikinis zumeist ab Mitte April, Anfang Mai beworben. Falls Sie also noch einen neuen Bikini für ein Wellnesswochenende im Winter suchen oder Ihr Jahresurlaub bereits im Frühling stattfindet, ist dies zu spät. Damit Sie dennoch von einer großen Auswahl profitieren und beispielsweise aus Push-Up Bikini, High Waistes Bikini oder Sport Bikini wählen können, sollten Sie online beim Versandhaus WENZ nach Ihrem neuen Lieblingsbikini stöbern. Wir haben das ganze Jahr eine große Auswahl an Bademode, egal ob Bikini, Badeanzug oder Strandkleid, für Sie. So steht Ihrem Winterurlaub nichts im Wege und Sie können sich sowohl am Strand als auch im heimischen Schwimmbad von Ihrer besten Seite zeigen.


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Alle Preise sind inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer und zzgl. 5,95 € Versandkosten je Bestellung.