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Damen-Jeans-Ratgeber: Tipps zu Schnitten, Waschungen und Pflege der Denimhose

WENZ Jeans-Ratgeber

Mühelos beherrschen Damen-Jeans den Spagat zwischen klassischem Chic und entspannter Lässigkeit. Wie aber kam es dazu, dass sich die als Arbeitskleidung konzipierte Hose zu einem Lieblingsbasic für alle Fälle wandelte? Mit welchen Schnitten und Passformen warten die verschiedenen Modelle heute auf und welche Waschungen schmeicheln Ihrer Figur?

Entdecken Sie in unserem Damen-Jeans-Guide wissenswerte Fakten rund um die Nietenhose. Erweitern Sie ihr modisches Vokabular um Begriffe wie Bootcut oder Stone Washed. Und nutzen Sie unsere praktischen Tipps, um im WENZ Online-Sshop eine Damen-Jeans zu finden, die Ihren Vorstellungen entspricht.

Die Ursprünge der Jeans

Als Väter der Jeans können der Händler Levi Strauss und der Schneider Jacob Davis angesehen werden. Sie meldeten am 20. Mai 1873 gemeinsam ein Patent auf eine Hose mit nietenverstärkten Taschen und doppelt abgesteppten, kontrastfarbenen Nähten an. Ziel des Designs war es, den besonders harten Anforderungen des Goldgräberlebens extrastrapazierfähige Eigenschaften entgegenzuhalten. Aus diesem Grund bildete zunächst auch braunes Segeltuch die Grundlage des erfolgreichen Modells. Schon bald wurde es jedoch durch den noch robusteren und bis heute für Jeans typischen Denim ersetzt.

Die Ursprünge der Jeans

WENZ Jeans-Ratgeber Info

Der Begriff Jeans geht auf den Namen der italienischen Hafenstadt Genua beziehungsweise ihre französische Bezeichnung Gênes zurück. Die Hauptstadt der nordwestlichen Region Legurien war zum damaligen Zeitpunkt vor allem für ihre robusten Baumwollhosen bekannt. Die aus Denim gefertigten Modelle von Strauss und Davis wurden zu Jeans und in den 1920er Jahren schließlich zu Bluejeans.

Ihren eigentlichen Siegeszug feierten die lässigen Hosen aber in den 1950er Jahren. Stilikonen wie Marlon Brando und James Dean verliehen ihnen ein rebellisches Image, das die Jugend begeistert aufgriff. Die Jeans wurden zum beliebten Freizeitdesign, das bis heute sämtliche Modetrends mit spielerischer Leichtigkeit aufnimmt.

WENZ Jeans-Ratgeber Info 2

Der Damen-Jeans-Ratgeber stellt vor: Schnitte und Passformen im Fokus

Zu den beliebtesten Jeans-Modellen zählt eindeutig das klassische Five-Pocket-Design. Es verdankt seinen Namen den fünf Taschen der Hose: Vorn befinden sich eine kleine Münztasche sowie seitliche Eingrifftaschen. An der Rückseite der entsprechenden Jeans finden sich Gesäßtaschen. Darüber hinaus sind es aber vor allem die Pass- und Schnittform, die die verschiedenen Jeans-Arten prägen. Schmal oder weit, hoch in der Taille oder lässig auf der Hüfte sitzend: Jeans zeigen sich ebenso vielfältig wie ihre Trägerinnen. Auf der Suche nach einem Modell, das die eigene Figur bestmöglich in Szene setzt, ist es deshalb nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Sind ausgestellte Jeans eine Möglichkeit, Ihre Beine optisch zu strecken oder schmeicheln klassisch gerade Varianten Ihrer Silhouette mehr? Lernen Sie die verschiedenen Modelle in unserem Damen-Jeans-Guide kennen und entdecken Sie, dass es tatsächlich die perfekten Jeans für jede Figur gibt.

Die Straight-Leg-Jeans

Straight-Leg-Jeans gelten als echte Klassiker. Sie zeichnen sich durch einen geraden Beinverlauf aus, der weder besonders weit noch besonders eng sitzt. Die Hose umspielt leger die Figur und lässt eventuelle Problemzonen geschickt in den Hintergrund treten. Keine Frage also, dass dieses Modell nahezu jedem Figurtyp steht. Wie bei allen anderen Varianten auch gilt: Hoch in der Taille sitzende, sogenannte High-Waist-Jeans für Damen eignen sich wunderbar dazu, weibliche Rundungen zu betonen und kleine Polster zu kaschieren. Eine Low-Waist-Version, die tief auf der Hüfte sitzt, schmeichelt Frauen mit einem kürzeren Oberkörper. Alle anderen sind mit einem knapp unterhalb des Bauchnabels sitzenden Regular-Waist-Modell, das weder besonders hoch noch besonders tief geschnitten ist, gut beraten.

Straight-Leg-Jeans

Straight-Leg-Jeans

Die Bootcut-Jeans

Bootcut-Jeans für Damen verdanken ihren Namen dem zum Saum hin leicht ausgestellten Schnitt. Er lässt ausreichend Platz, um die Hose auch mit markanten Stiefeln (Englisch: Boots) zu kombinieren. Diese dezente Variante der auch als Flared-Jeans bezeichneten Schlaghose lässt das Bein länger erscheinen und kaschiert so nicht nur kräftige Waden und breite Hüften: Auch kleinere Frauen profitieren von der optischen Verlängerung. Hier gilt: Je länger der Saum, desto wirkungsvoller der Effekt.

Die Bootcut-Jeans

Die Slim-Fit-Jeans

Slim-Fit-Jeans überzeugen mit einem besonders schlanken Schnitt. Die Hose zeichnet die natürliche Körperform nach. Sie liegt sowohl im Bereich der Ober- als auch der Unterschenkel schmal an und rückt schlanke ebenso wie kurvige Silhouetten vorteilhaft in den Mittelpunkt.

Als besondere Variante der Slim Fits gelten Skinny Jeans: Sie gehen noch einen Schritt weiter und nehmen ihren Namen beim Wort. Die für ein Plus an Tragekomfort häufig mit Elasthan angereicherten Modelle schmiegen sich wie eine zweite Haut (Englisch: Skin) an ihre Trägerin. Auch dieses Jeansmodell steht nahezu allen Damen. Lediglich Frauen mit sehr dünnen Beinen sollten einen weiteren Schnitt – wie ihn zum Beispiel Loose-Fit-Jeans bieten – bevorzugen.

Die Slim-Fit-Jeans

Die 7/8-Jeans

Bei 7/8-Jeans stehen ausnahmsweise weder die Passform noch der Beinverlauf im Mittelpunkt. Hier dreht sich alles um die Hosenlänge. Sämtliche Damen-Jeans dieser Rubrik haben gemeinsam, dass sie knapp oberhalb des Knöchels enden. Sie werden daher auch als Ankle-Jeans (Knöchel-Jeans) oder Cropped Jeans (gekürzte Jeans) bezeichnet. Ihr Schnitt betont schlanke Fesseln und bietet eine hervorragende Möglichkeit, den Blick auf ausgefallene Stiefeletten oder raffinierte Pumps zu lenken.

Als Variante im Tapered Fit, also Jeans mit einem zum Saum hin schmaler werdenden Schnitt, kaschieren sie kräftige Hüften und Oberschenkel. Vor allem die als Mom-Jeans bezeichnete Damenhose mit ihrem hohen Bund und konischen Beinverlauf schmeichelt besonders femininen Körperformen.

Die 7/8-Jeans

Wer es gern lässiger mag, kann auf locker fallende Boyfriend-Jeans setzen. Die 7/8-Länge entsteht hier meist durch gekrempelte Säume. Die entspannte Weite lässt das Modell wirken, als hätte man sich die Hose eines Freundes geliehen. Toller Effekt: Der Oberkörper erscheint im Gegensatz zu dieser Hosenform automatisch schmaler, die Taille schlanker.

Boyfriend Jeans

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Welche Jeans-Waschungen und Finishes gibt es?

Sie haben eine Passform gefunden, die Ihnen gefällt? Wunderbar! Aber wie sieht es mit den verschiedenen Jeans-Waschungen und Nachbehandlungen aus? Setzen Sie auf ausgeblichene Designs mit Rissen, Löchern und Fransen, um ein modisches Statement zu setzen? Sagen Ihnen farbenfrohe Denims mit raffinierten Drucken zu? Oder finden Sie Gefallen an femininen Details wie Stickereien und Schmucksteinen?

Unser Damen-Jeans-Guide bietet Ihnen einen guten Überblick über alle Designelemente, die die Hose Ihrer Wahl aufpeppen können.

Klassisch

Jeans in dunklen Farben zaubern eine schlanke Silhouette. Möchten Sie Ihre Garderobe um ein Modell in sattem Dunkelblau bereichern, sind Sie mit Modellen aus unbehandeltem Raw Denim gut beraten. Da die Qualität aber recht fest und steif ist, empfiehlt sich für ein Plus an Komfort eher eine besonders dunkel gefärbte, als Dark Denim bezeichnete Variante. Auch Jeansstoff, der nur gespült wurde, sogenannter Rinse-Washed-Denim, stellt eine gute Alternative dar.

Generell lässt sich festhalten, dass bereits vorgewaschene Jeans den Vorteil haben, dass sie nach dem Kauf nicht mehr einlaufen. Achten Sie auf den Hinweis Pre-Washed-Denim.

Lässig

Vor allem entspannte Freizeit-Outfits profitieren von der Ausstrahlung legerer Used Looks. Zur bekanntesten Waschung zählt sicher der durch Bimssteine und Bleichmittel erzielte Stone-Washed-Effekt. Er verleiht Damen-Jeans den in der Mode beliebten Anschein, dass sie bereits unzählige Wäschen hinter sich haben. Auch Bleached Denim punktet durch eine spezielle Aufhellung mit einer entfärbten Optik.

Wer diese Art des Designs auf die Spitze treiben möchte und außerdem Spaß an einer charmanten Retro-Note hat, setzt auf die in den 1980er Jahren beliebte Acid-Washed-Jeans. Mit Chlor gebleicht, wartet sie mit einem dynamischen Mix heller und dunkler Partien auf.

Doch auch andere Arten der Jeans-Bearbeitung können zum Einsatz kommen, wenn es darum geht, der Hose einen Destroyed Look – also eine bewusst abgenutzte Optik – zu bescheren. Die Designs werden mit ausgefransten Schnitten, Abscheuerungen oder Laser-Cuts versehen. Selbst künstlich erzeugte Schmutzeffekte sind ein adäquates Mittel, um den Designkreationen zu einer authentischen Ausstrahlung zu verhelfen.

Praktisch: Manche der abschließenden Behandlungsmethoden des Jeansstoffs haben einen positiven Nebeneffekt. Brushed Denim weist eine aufgeraute Oberfläche auf, die sich ausgesprochen weich anfühlt. Auch sandgestrahlter Denim (Sand-Washed-Denim) und der unter ökologischen Gesichtspunkten weit vorn liegende mit Enzymen gewaschene Enzyme-Washed-Denim überzeugen mit einer soften Haptik.

Jeans-Waschungen

Ausdrucksstark

Glänzende Schmucksteine, filigrane Spitzenapplikationen und wirkungsvoll platzierte Stickereien verleihen vielen Modellen einen unvergleichlich femininen Look. Auch rockige Varianten mit Pailletten, aufgesetzten Flicken und fransigen Säumen gehören zum Repertoire der Damen-Jeans. Damit selbst Liebhaberinnen eines sportlichen Stils voll auf ihre Kosten kommen, zeigen sich einige Modelle mit seitlich angebrachten Galonstreifen. Die Applikationen setzen einen schwungvollen und zugleich figurschmeichelnden Akzent. Wird die als Zip-Fly bezeichnete Kombination aus Knopf und Reißverschluss der Jeans außerdem noch gegen einen Elastikbund mit Tunnelzug getauscht, steht Aktivitäten im Denim-Look nichts mehr im Wege.

Bleached DenimStone-washed DenimDestroyed-LookApplikation
Bleached DenimStone-washed DenimDestroyed-LookApplikation

Tausendsassa Damen-Jeans

Die Ausführungen des Damen-Jeans Ratgebers über Passformen, Schnitte, Waschungen und Details lassen es bereits vermuten: Die längst zu den Klassikern der Damenmode gehörenden Hosen brillieren zu jedem Anlass. Dabei entscheidet nicht nur das Modell selbst über den Stil. Auch die gewählten Kombinationen und ergänzenden Accessoires bestimmen das Erscheinungsbild.

Mit Blazer und Pumps oder klassischen Stiefeletten gestylt, spricht absolut nichts dagegen, schwarze oder dunkelblaue Straight-Leg-Jeans im Büro zu tragen. Sneaker und T-Shirt verleihen ihr freizeittaugliche Qualitäten und mit Top und High Heels machen sie selbst auf einer Party eine gute Figur.

Generell bieten Jeans Ihnen die optimale Möglichkeit, Ihren persönlichen Stil nach Lust und Laune auszuleben. Unser Damen-Jeans-Guide gibt Ihnen einige praktische Empfehlungen:

  • Spielen Sie mit spannungsreichen Kontrasten: Lässige Boyfriend-Jeans für Damen sorgen zusammen mit zarten Blusen und schmalen Shirts für einen gelungenen Stilbruch. Weite Pullover und Cardigans verleihen Slim-Fit-Jeans und den Damen, die sie tragen, in der Freizeit, für die Verabredung im Café oder beim Shoppingbummel eine energiegeladene Wirkung.

Damen-Jeans

  • Setzen Sie auf Modelle ohne Waschungen für einen seriösen Auftritt: Schwarze Denims strahlen im Job Professionalität und Kompetenz aus. Auch graue Jeans, die Sie mit Oberteilen in gedeckten Farben kombinieren, lassen Sie im Meeting glänzen.

  • Seien Sie wagemutig: Kräftige Farben, ausdrucksstarke Animal-Designs oder markante Destroyed-Effekte verleihen Ihren Outfits das gewisse Etwas, wenn Sie zu besonderen Anlässen mit einem besonderen Stil punkten möchten.

WENZ Damen-Jeans

  • Blue Jeans kombinieren Sie im Alltag mit einem T-Shirt oder Sweatshirt und Sneakern zum stets beliebten Alltagsoutfit.

  • Rockig mit gewollten Rissen im Used Look. Dazu passen Lederboots, Schnürstiefel und Lederjacken. Damit haben Sie den perfekten Look für eine lockere Geburtstagsfeier unter Freunden kreiert.

Blue Jeans

Sie können Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Kaum ein Kleidungsstück kann es – was die Wandelbarkeit angeht – mit Damen-Jeans aufnehmen.

Der Damen-Jeans-Guide verrät: Wie finde ich die passende Größe?

Ihre normale Konfektionsgröße kennen Sie sicherlich bereits. Wie aber sieht es mit Ihrer Jeansgröße aus? Aufgrund ihrer Herkunft orientieren sich die Denim-Hosen traditionell am amerikanischen Maßsystem. Angegeben werden zum einen der Bundumfang W, zum anderen die Innenbeinlänge L in Inch. Da ein Inch etwa 2,54 Zentimetern entspricht, bedeutet das für Jeans der Größe W28/L32, dass die Hose einen Bundumfang von ca. 71,1 cm und eine innere Beinlänge von ca. 81,3 cm aufweist.

Ihre eigenen Maße können Sie also einfach mit einem Maßband ermitteln und durch 2,54 dividieren, um Ihre persönliche Jeansgröße zu errechnen. Beachten Sie, dass sich die Bundweite auf den Taillen- und nicht auf den Hüftumfang bezieht. Sollten Jeans nur mit einer Inch-Angabe gekennzeichnet sein, handelt es sich ebenfalls um diesen Wert.

Da sich aber auch Jeans in klassischen Damengrößen in unserem Sortiment finden, stellt Ihnen unser Damen-Jeans-Ratgeber eine praktische Tabelle zur Verfügung. Sie gibt Ihnen auf einen Blick Auskunft über Normal-, Lang- und Kurzgrößen, internationale Kennzeichnungen sowie Denim-Maße.

Der Brust-, der Taillen- und der Hüftumfang werden dabei in Zentimetern gemessen. Den Normalgrößen liegt eine Körperhöhe zwischen 165 und 173 Zentimetern zugrunde, den Kurzgrößen eine Körpergröße zwischen 158 und 164 Zentimetern. Die Extrakurzgrößen sind speziell auf kleinere Damen abgestimmt, die Langgrößen auf größere.

Jeans-Guide

Brust-UmfangTaillen-UmfangHüft-UmfangNormal-GrößenKurz-GrößenExtra-KurzgrößenLang-GrößenInternationale GrößenJeans-Größen
78-8266-7089-923417 68XS25
82-8670-7492-95361818572S27
86-9074-7895-98381919576S29
90-9478-8298-101402020580M31
94-9882-86101-104422121584M33
98-10286-91104-107442222588L33
102-10791-97107-111462323592L34
107-11397-103111-1164824245 XL
113-119103-109116-1215025255 XL
119-125109-115121-1265226265 XXL
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Was gibt es bei der Jeans-Pflege zu beachten?

Damit Sie möglichst lange Freude an den farbenfrohen, dunklen und hellen Jeans Ihrer Wahl haben, lohnt es sich, ein wenig Zeit in ihre Pflege zu investieren. Unser Damen-Jeans-Ratgeber fasst die wichtigsten Punkte, die Sie beachten sollten, übersichtlich zusammen.

Jeans bestehen heutzutage selten ausschließlich aus Baumwolle. Vor allem schmale Schnittformen und auch figurformende Shape-Jeans sind häufig mit einem Stretchanteil aus Elasthan und anderen synthetischen Beimischungen versehen. Es empfiehlt sich daher unbedingt, einen Blick auf das Pflegeetikett Ihres Kleidungsstücks zu werfen, bevor Sie es in die Wäsche geben. Der kleine Waschzettel gibt Ihnen nicht nur Auskunft über die jeweilige Materialzusammensetzung, sondern weist auch die empfohlene Wasch- und Bügeltemperatur sowie eine mögliche Trocknereignung aus.

Generell lässt sich festhalten, dass Sie Ihre Jeans so wenig wie möglich waschen sollten, um den Denim zu schonen. Lässt sich eine Reinigung in der Waschmaschine nicht vermeiden, sollten Sie die Jeans unbedingt auf Links wenden und die Trommel nur etwa bis zur Hälfte mit Textilien in ähnlichen Farben befüllen. Diese Vorsichtsmaßnahmen schonen zum einen die Waschungen Ihrer Hosen, zum anderen vermeiden sie, dass sich dauerhafte Knicke und Falten bilden. Five-Pocket-Designs mit empfindlichen Applikationen gehören zusätzlich in einen Wäschebeutel.

Raw-Denim-Jeans und andere dunkle Färbungen können Sie vor dem Waschgang mit Essig spülen. Er wirkt wie ein Fixierer, sodass die Farben weniger stark ausbluten.

Setzen Sie zur Reinigung Ihrer Slim Fits, Bootcuts und Co. auf Color- oder Feinwaschmittel. Vollwaschmittel enthalten bleichende Stoffe, die die Farbe Ihrer Jeans aufhellen. Verzichten Sie bei Hosen mit Elasthan-Anteil zudem generell auf Weichspüler. Er greift die Fasern an, sodass sie ausleiern können.

Meiden Sie, wenn möglich, den Wäschetrockner und auch das Bügeleisen. So bleibt der Denim ihrer Jeans länger wie neu. Die Körperwärme beim Tragen reicht völlig aus, um eine nach der Wäsche etwas steife Hose weich werden zu lassen.

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